Eine süße Geschichte

Fast meint der oder die Betrachter:in, ein Schiff läge da am Ufer des Rheins vor Anker. Nicht zufällig hat der Düsseldorfer Architekt Fritz Eller beim Bau des Schokoladenmuseums im und um das ehemalige Hauptzollamt im Kölner Rheinauhafen nautische Motive in seinen Entwurf eingewoben. Die Reminiszenz an den historischen Ort, an dem Schokoladenfabrikant Hans Imhoff das Museum ansiedelte, spielte dabei sicher eine Rolle. Das Wissen um die Herkunft der „Speise der Götter“ (so der lateinische Name des Kakaobaums) aus dem Süden Amerikas klingt dabei aber ebenso mit.

Historische Ladeneinrichtung im Schokoladenmusem Köln
Historische Ladeneinrichtung im Schokoladenmusem Köln

Heute besuchen rund 600.000 Menschen im Jahr das Schokoladenmuseum in Köln. Hans Imhoff hat sich damit einen Traum verwirklicht, den er lange gehegt hatte. 1972 als bereits erfolgreicher Schokoladenhersteller nach Köln zurückgekehrt, rettete er durch eine Übernahme und geschicktes Management die Stollwerck-Werke und machte sie wieder erfolgreich.

Dekoration von Tafelschokolade
Dekoration von Tafelschokolade

Im Zug der Sanierung stieß er im selben Jahr auf alte Maschinen und Akten, die die Basis für das noch zu gründende Haus bilden sollten. 1992 war es dann soweit: Das Schokoladenmuseum Köln nahm im Rheinauhafen Gestalt an. 1993 wurde es eröffnet und informiert seitdem auf über 4.000 Quadratmetern über die Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der Schokolade. Über fünftausend Jahre reicht die Nutzung des Kakaos durch den Menschen zurück, moderne Fertigungsverfahren haben unzählige süße Produkte ermöglicht. Die Ausstellung zeigt sowohl die historischen Handwerke der mittelamerikanischen Kulturen als auch den Beginn der Industrialisierung. Eine gläserne Manufaktur lässt den oder die Besucher:in teilhaben am Weg von der Kakaobohne zur Schokoladenmasse.

Sowohl das umfangreiche Führungsangebot als auch Tickets zur Dauerausstellung verkauft das Team des Schokoladenmuseums seit dem Sommer 2017 über den Onlineshop von Visitate. Im Hintergrund sorgen die Module Ticketing, Guide und Merchandise für eine strukturierte und übergreifende Administration der einzelnen Artikel und Zahlungsoptionen.

"Die Zeitersparnis bei Verkauf, Management von Guides und Rechnungsstellung macht das System sofort rentabel und schafft Freiraum für weitere Innovationen." sagt Patrick Klumpe, Assistent der Geschäftsführung im Schokoladenmuseum.

Schokobrunnen im Schokoladenmuseum
Schokobrunnen im Schokoladenmuseum

Über den in die Website integrierten und responsiven Shop sind alle Ticketarten und Veranstaltungsplätze erhältlich. Gemeinsam mit Visitate hat das Schokoladenmuseum zudem die Organisation seiner Führungsangebote optimiert: Die Planung der einzelnen Formate und Guides ist nun deutlich einfacher geworden und erstmals können die Besucher*innen auch vorab Ihre Tour oder Verkostung im Internet buchen. Ohne Warteschlange geht es dann mit dem Online-Ticket direkt ins Museum – und zum Schokobrunnen.

Auf den Kassen im Eingangsbereich läuft nun ebenfalls die Software von Visitate. Die Mitarbeiter*innen haben von dort Zugriff auf alle Ticket-Angebote und können Einzelbesuchern das Angebot von öffentlichen Führungen verkaufen. „Und sollte es mal Fragen geben, macht der Support seinem Namen alle Ehre und hilft.“ so Patrick Klumpe.

Bilder mit freundlicher Genehmigung des Schokoladenmuseums Köln

Museums-Info


Logo des Schokoladenmuseums in Köln

Schokoladenmuseum Köln
Am Schokoladenmuseum 1a
50678 Köln

Tel.: +49 221 93 18 880
E-Mail: service(at)schokoladenmuseum.de

Website

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag:
10 - 18 Uhr

Samstag, Sonntag und an Feiertagen:
11 - 19 Uhr

Im November 2017 sowie vom 8. Januar 2018 bis zum Beginn der
NRW Osterferien montags geschlossen!

Am 26. Dezember 2017 (2. Weihnachtsfeiertag) von 11.00 bis 19:00 Uhr
Am 31. Dezember 2017 (Silvester) von 10:00 bis 17:00 Uhr
Am 1. Januar 2018 (Neujahr) von 11:00 bis 19:00 Uhr

Am 24. und 25. Dezember 2017 bleibt das Museum geschlossen.


Module im Einsatz

Modul Ticketing

Modul Ticketing

Dieses Modul ermöglicht Ihnen Administration und Vertrieb von Tickets an der Museumskasse und im Internet. Von Print@Home bis zu Jahreskarten bietet das System ein breites Spektrum an Möglichkeiten.


Modul Guide

Modul Guide

Mit dem Führungssystem organisieren und verkaufen Sie verschiedene Veranstaltungstypen. Führungen oder Veranstaltungen können Sie schnell und einfach anlegen.


Modul Merchandise

Modul Merchandise

Über dieses Modul mit einfacher Artikel- und Bestandsverwaltung können Sie zum Beispiel Postkarten, Kataloge oder wertvolle Kunsteditionen online, telefonisch und vor Ort verkaufen.


Onlineshop

Onlineshop

Über einen Onlineshop erreichen Sie Ihre Besucher weltweit und jederzeit. Durch das Onlineticket vermeiden Sie lange Schlangen an den Kassen oder verkaufen im Online-Museumsshop Kataloge auch nach den Öffnungszeiten.

Logo des Martin-Gropius-Baus

Seit 2010 ist Visitate als Dienstleister für das Online-Ticketing der Ausstellungen mit dabei im Martin-Gropius-Bau – im Ticketshop können sich die Besucher:innen Zeitfenster-Tickets für ihren Wunschtermin buchen. Kontrolliert werden die Tickets vor Ort mit Handscannern, die mit dem Online-Shop kommunizieren und die Gültigkeit der Tickets überprüfen. In unserem Kundenbericht erfahren Sie mehr über das Haus und die eingesetzte Besuchermanagement-Lösung.

 

 

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